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News, Pressemitteilungen, Berichte und Analysen für Seltene Erden und Metalle
 
Februar 2012
 
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27.02.2012

Die neue Herausforderung der Abfallwirtschaft - Schatzsuche in der Restmülltonne

Wien. Altpapier, Plastik, Biomüll - dass diese Abfälle getrennt entsorgt werden sollen, ist mittlerweile in den Köpfen der Bevölkerung verankert. Recycling hat sich durchgesetzt, zumindest was die Massen-Werkstoffe betrifft. Die neue Herausforderung ist eine ganz andere: Viele unserer Alltagsgegenstände wie Handys oder Computer enthalten unter anderem Kupfer, Seltene Erden (diese bewirken, dass magnetisiertes Eisen die magnetische Wirkung behält) oder Gold - Stoffe, die immer rarer werden. "Es wird daher Zeit, eine noch präzisere Mülltrennung voranzutreiben", sagt Stefan Salhofer vom Institut für Abfallwirtschaft an der Boku Wien. Die Abfallverbände arbeiten bereits an Verbesserungen - und auch die Industrie hat reagiert: Sie setzt auf Vermeidung statt Recycling und versucht, künftig ohne diese Rohstoffe auszukommen.

 

26.02.2012

Malaysier wollen keinen Abbau Seltener Erden

Wenn es um Seltene Erden geht, kommen die Industrieländer um Chinas Wohlwollen nicht herum. Peking liefert rund 95 Prozent der Metalle. Malayisa will das ändern, aber die Bürger wollen nicht.Aus Angst vor Umweltschäden haben tausende Menschen in Malaysia egen eine australische Raffinerie für seltene Erden protestiert. Seltene Erden sind Metalle, die in Handys, Flachbildschirmen, Röntgengeräten und Energiesparlampen verarbeitet werden. Die Demonstranten forderten einen Stopp des Lynas-Corp-Projekts in Gebeng bei Kuantan rund 195 Kilometer östlich der Hauptstadt Kuala Lumpur.

 

24.02.2012

Molycorp: Achtung, die Kosten!

Der US-Konzern Molycorp warnt für das laufende Jahr vor steigenden Kosten. Höhere Ausgaben für die Belegschaft sowie benötigte Chemikalien werden die Produktionskosten des Konzerns klettern lassen. Wie stark der Einfluss sein wird, steht noch nicht fest. Allerdings könnten die Ausgaben Lücken in den Investitionsplan von Molycorp reißen. Die Gesellschaft hat knapp 0,8 Milliarden Dollar (USD) unter anderem für den Ausbau des Mountainpass-Projektes budgetiert. Allerdings geht man bei den US-Amerikanern auch von einem deutlichen Umsatzanstieg aus.

 

23.02.2012

Branchenbericht: Avalon unterstützt die Internationale Seltene Erden Industrie mit Geschäftsbeziehungen und technischer Zusammenarbeit

In unserem permanenten Bestreben Sie durch umfassende Kommunikation mit Informationen über die Branche zu versorgen, sind wir erfreut Ihnen diesen Branchenbericht vorlegen zu dürfen, welcher über die Technology Metals Summit (TMS), abgehalten am 01. und 02. Februar 2012 in Toronto, die jährliche REITA Generalversammlung in Toronto unmittelbar vor TMS und der neuen CIM 51th Conference of Metallurgists in Niagara Falls vom 30. September bis 01. Oktober 2012 berichtet.

 

22.02.2012

Die Elektroschrott-Schande

Millionen Tonnen Elektroschrott bleiben in Afrika liegen: Die Recycling- und Reparaturbranche blüht, aber die Arbeit macht viele krank und belastet die Umwelt.

Kinder spielen auf rauchenden Abfallhalden, im giftigen Dunst suchen die Eltern nach Altmetallen. Sie riskieren ihre Gesundheit für erbärmlich wenig Geld. Mathias Schluep kennt diese Plätze und die menschlichen Tragödien dahinter. Der Forscher des Eidgenössischen Instituts für Materialforschung (Empa) in Dübendorf reist regelmässig nach Afrika. Er erzählt von Agbogbloshie, dem berüchtigten Markt in Accra, der Hauptstadt Ghanas. Dort verbrennen Buben und Mädchen Kunststoffkabel von Elektrogeräten, um ein wenig Kupfer zu gewinnen. Der Forscher erinnert sich an grosse Feuer in der Nacht. «Die Menschen zünden grosse Haufen von Computerrückwänden an, um das Abfallvolumen zu verringern.» An die giftigen Dämpfe denkt niemand. Das Verbrennungsprodukt Dioxin, so steht es im eben erschienenen UNO-Bericht, wurde in Accra in der Muttermilch nachgewiesen. Die Ursache dafür sei auch auf die gefährliche Recyclingpraxis zurückzuführen.

 

22.02.2012

PEA bescheinigt Frontiers Seltene Erden-Projekt Wert von 3,65 Mrd. Dollar

Um fast 9% verteuerten sich am gestrigen Dienstag die Aktien von Frontier Rare Earth (WKN A1C9QT). Der kanadische Seltene Erden-Explorer hatte die positiven Ergebnisse einer Studie zur vorläufigen Bewertung der Wirtschaftlichkeit seines Zandkopsdrift-Projekts in Südafrika vorgelegt. Diese bescheinigten dem Projekt einen Net Present Value nach Steuern von 3,65 Mrd. Dollar bei einer Abzinsungsrate von 11%.

 

21.02.2012

Rohstoffversorgung für die Zukunft - 4. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 19./20.04.2012

Dr. Christine Bohnet Öffentlichkeitsarbeit
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Wie die deutsche Wirtschaft in Zukunft ausreichend mit strategischen Rohstoffen versorgt werden kann, das ist Thema des 4. Symposiums „Freiberger Innovationen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am 19. und 20. April in der Alten Mensa in Freiberg auf der Petersstraße 5 veranstaltet wird.
„Wie erfolgreich wir in Zukunft in den Schlüsselindustrien des Automobil-, Maschinen- und Anlagenbaus sowie der chemischen Technologien in Deutschland sind, hängt ganz wesentlich von der Verfügbarkeit strategisch wichtiger Rohstoffe wie Kupfer, Gallium oder den Seltenen Erden ab“, sagt Prof. Jens Gutzmer, Direktor des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie und Professor für Lagerstättenlehre und Petrologie an der TU Bergakademie. Diese Ressourcen seien unentbehrlich für die Entwicklung und Produktion hochwertiger Wirtschaftsgüter des Industriestandortes Deutschland. Daher sei die langfristige Rohstoffsicherung ein entscheidendes Anliegen der deutschen Wirtschaft und Risikovorsorge für die Zukunft.

 

21.02.2012

ALFRED-WEGENER-INSTITUT

Bremerhavener Wissenschaftler wollen in der Arktis ein Observatorium mit Internetanschluss einrichten, um Folgen des Klimawandels zu erforschen.

HAMBURG. Noch ist es eine technische Vision, ein 120 Millionen Euro teurer Plan, beschrieben in einem Antrag, den das Bundesforschungsministerium demnächst begutachten wird. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven wollen in der Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen auf dem Meeresgrund ein Netz aus Beobachtungsstationen installieren, die per Kabel mit Stromnetzen an Land und mit dem Internet verbunden sind. Per Liveschaltung in die Tiefsee - für deutsche Meeresforscher würde eine neue Ära beginnen. "Wir könnten permanent Daten auslesen und die Sensoren über viele Jahre ohne größere Wartungen betreiben", sagte AWI-Direktorin Prof. Karin Lochte, die das Projekt FRAM Observatorium gestern in Hamburg vorstellte.

 

15.02.2012

Forschen nach Ersatzstoffen

Das geplante Fraunhofer-Institut in Wolfgang nimmt wahrscheinlich noch im Sommer seine Arbeit auf.. Es soll nach Alternativen für die Metalle der „Seltenen Erden“ forschen. Das Land hat 24 Millionen Euro zugesagt.

Noch in diesem Sommer könnte eine Fraunhofer-Projektgruppe in Hanau ihre Arbeit aufnehmen und nach Alternativen für die Metalle der „Seltenen Erden“ forschen. Für Wirtschaftsdezernent Ralf-Rainer Piesold (FDP) ginge damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung, wie er der Frankfurter Rundschau sagt – den er zwischendurch beinahe schon aufgegeben hätte.

 

13.02.2012

Bei schweren Seltenen Erden keine Entspannung in Sicht

Er lässt auf streikende Ölarbeiter schießen, manipuliert Wahlen und lässt Oppositionelle kurzerhand einsperren: Nursultan Nasarbajew ist kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um Verstöße gegen die Menschenrechte, brutale Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Folter von Andersdenkenden geht. Und trotzdem hat Bundeskanzlerin Merkel jetzt ein Abkommen mit dem kasachischen Staatschef geschlossen.Die Not muss schon groß sein, wenn es um die Rohstoffsicherung geht, wenn ein solcher Preis gezahlt wird, nachdem die Kanzlerin eine Woche zuvor noch in Peking die chinesische Führung zur Einhaltung von Menschenrechten drängte. Selbstverständlich drehen sich keine Windräder mehr, wenn die wichtigen Seltenen Erden fehlen oder zu teuer werden, können keine Flachbildschirme und andere Hochtechnologie nicht mehr gefertigt werden. Und natürlich müssen Alternativen gesucht werden, besonders im Falle der schweren Seltenen Erden, die besonders rar sind. Kasachstan hat genügend davon, heißt es – dort fallen Seltene Erden als Beiprodukt im Uranabbau an. Über die aktuelle Lage bei den Seltenen Erden sprachen wir mit Dr. Harald Elsner, Wirtschaftsgeologe bei der Deutschen Rohstoffagentur.

 

13.02.2012

Rohstoff-Markt - Die Jagd auf die Seltenen Erden

Essen. Industriekonzerne schmieden ein Bündnis zur Rohstoff-Sicherung. Das chinesische Monopol auf Seltene Erden zwingt auch Deutschland zum Handeln: Die Chinesen bestimmen 97 Prozent des Marktes und somit auch die Preise. Die Metalle werden für Elektrogeräte vom Handy bis zur Windkraftturbine gebraucht.
Die Japaner bezeichnen sie als die "Vitamine der Industrie". Wer Windkraftturbinen, Elektromotoren oder Handys produziert, kann auf sie nicht verzichten. Die Rede ist von Seltenen Erden - Metalle mit besonderen chemischen und magnetischen Eigenschaften. Der Schlüssel zum Vitaminschrank liegt derzeit in den Händen der Chinesen. Sie bestimmen 97 Prozent des Marktes und somit auch die Preise, die sich pro Kilo zum Teil vervierfacht haben.

 

13.02.2012

Rare Element Erwartet Ressourcenschätzung Für Bull Hill Auf Bear Logde Projekt In Q4

Rare Element Resources (AMEX:REE, TSE:RES, FFT:R8V) plant, bis Ende des vierten Quartals 2012 eine neue Ressourcenschätzung für Bull Hill vorzulegen. Bull Hill ist eines der drei Hauptvorkommen auf der Bear Lodge Seltene Erden Liegenschaft in Nordost-Wyoming.Das Unternehmen hatte letzten Monat eine aktualisierte NI43-101 konforme Schätzung für das Projekt vorgelegt, die jedoch weniger als die Hälfte der Ergebnisse von Explorationsarbeiten in 2011 einschloss.

 

10.02.2012

Tasman erzielt metallurgischen Durchbruch beim Schwere-Seltenerdelemente- und Zirkoniumprojekt Norra Karr in Schweden

Herr Mark Saxon, President & CEO, ist erfreut, die Ergebnisse der beachtlichen Fortschritte, die bei der Entwicklung eines Aufbereitungsfließbildes für das Schwere-Seltenerdelemente-(REE)- und Zirkonium-(Zr)-Projekts Norra Karr im Süden von Schweden gemacht wurden, bekanntzugeben. Zu den Höhepunkten zählen: *Aufbereitung eines Mineralkonzentrats mit hoher REE-Gewinnungsrate unter Anwendung von magnetischer Abscheidung im Nassverfahren; *Erfolgreiche Anwendung von Flotation zur weiteren Aufwertung dieses Mineralkonzentrats; *Bei der Laugung des Mineralkonzentrats bei Raumtemperatur und Luftdruck wurden hohe Gewinnungsraten und niedriger Schwefelsäureverbrauch erreicht; *Das Aufbereitungsfließbild ist nun ausreichend für die Aufnahme in die PEA, die von Pincock, Allen & Holt erstellt wird und kurz vor Abschluss steht, definiert; *Abscheidung eines potenziell marktfähigen Nephelin-/Feldspat-Nebenprodukts mit geringem Eisengehalt während der physischen Konzentrataufbereitung.

 

06.02.2012

Rare Element Resources Beruft CEO Randall Scott Und Paul Zink Zum Vorstand

Rare Element Resources (AMEX:REE, TSE:RES) hat mit sofortiger Wirkung Chief Executive Randall J Scott und Paul H Zink zum Vorstand des Unternehmens berufen.

Zink hat 30 Jahre Erfahrung in der Bergbauindustrie und ist zurzeit Vorstandsmitglied von Etna Resources und President von Eurasian Minerals Tochtergesellschaft Eurasian Capital.

Das Unternehmen teilte ausserdem mit, dass Mark T. Brown als Vorstandsmitglied zurückgetreten ist, um sich seiner Aufgabe bei Pacific Opportunity Capital besser widmen zu können.

 

03.02.2012

Lynas Corp: Genehmigung endlich erteilt

Viele Anleger haben sich lange in Geduld üben müssen – aber was lange währt, wurde schlussendlich doch noch gut. Denn der australische Seltene-Erden-Produzent Lynas Corp erhielt kürzlich die Genehmigung für seine Raffinerie für Seltenen Erden in Malaysia. Die Australier können aufatmen: Bereits Ende diesen Jahres soll voraussichtlich mit der Produktion in der neuen Mega-Raffinerie begonnen werden. Das Unternehmen teilte mit, die Erweiterung der Anlage sei ebenfalls bis zu 70 Prozent fertiggestellt. Allerdings muss hierfür noch eine Genehmigung der Behörden erfolgen. Sollte diese erteilt werden, dürfte die Raffinerie mit einer jährlichen Kapazität von 22.000 Tonnen die weltweit größte Anlage für Seltene Erden werden und damit für 39 Prozent des Angebots an den Rare Elements außerhalb Chinas verantwortlich zeichnen.

 

02.02.2012

UBS bietet als erste Bank in Europa einen ETF auf Seltenen Erden Index an

Seltene Erden (engl. Rare Earth) sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie finden in Hightech-Produkten ebenso Verwendung wie in der Automobilindustrie, bei Windkraftanlagen und der Fotovoltaik. Die Stoffe verfügen über außergewöhnliche Eigenschaften. Mit Europium beispielsweise wird der rote Farbstoff in LCD-Bildschirmen erzeugt. Neodym ermöglicht die Herstellung von großen Permanentmagneten, die in Windkraftanlagen eingebaut werden. Experten schätzen den Globalumsatz der von diesen Metallen abhängigen Industrien auf jährlich 3,4 Billionen Euro. Das sind fünf Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts.

 

02.02.2012

Molycorp bekommt neuen Großaktionär

Über eine Kapitalerhöhung sichert sich die chilenische Molymet Einfluss bei dem US-Konzern, der die begehrten Seltenen Erden fördert.

Die US-Company Molycorp (WKN: A1C2G7) bekommt mit der chilenischen Molymet einen neuen Großaktionär. Der wird sich mit 13 Prozent an dem Unternehmen beteiligen. Für die 12,5 Millionen Molycorp-Aktien werden die Südamerikaner 390 Millionen Dollar auf den Tisch legen. Neben der Beteiligung soll Molymet auch einen Sitz im Board von Molycorp erhalten, heißt es von Seiten der Unternehmen. Den Platz wird sehr wahrscheinlich John Graell einnehmen, der CEO des chilenischen Konzerns.

 

02.02.2012

Great Western Minerals Tochter LCM Nimmt Neuen Schmelzofen In Betrieb

Great Western Minerals (CVE:GWG, OTC:GWMGF, FFT:GWM) teilte mit, dass das Tochterunternehmen Less Common Metals (LCM) in Birkenhead, UK, seinen neuen Schmelzofen in Betrieb genommen hat.

Great Western produziert auf Seltene Erden basierende Speziallegierungen für Batterien, Magnetanwendungen sowie für die Luft- und Raumfahrtindustrie von zwei Standorten: LCM und Great Western Technologies (GWT) in Troy, Michigan. Es entwickelt ausserdem zurzeit das Steenkampskraal Seltene Erden Projekt in Südafrika und besitzt vier Seltene Erden Explorationsliegenschaften in Nordamerika.

 

02.02.2012

LYNAS ERHÄLT ZULASSUNG FÜR WELTGRÖSSTE SELTENE ERDEN RAFFINERIE

Die australische Minengesellschaft Lynas Corp. hat grünes Licht für die erste Stufe der Raffiniere-Anlage für Seltene Erden in Malaysia erhalten. Die Produktion soll bis Ende des Jahres beginnen.

Lynas Corp. erhält vorläufige Zulassung

 

01.02.2012

China unterliegt Rohstoffstreit mit dem Westen

Genf. Im Streit um Chinas Exportbeschränkungen bei begehrten Rohstoffen wie Zink und Magnesium bleibt die Welthandelsorganisation (WTO) bei ihrem Urteil, dass Pekings Vorgehen illegal sei.

Die Berufungsinstanz der WTO bestätigte im wesentlichen eine Entscheidung vom Juli 2011, gegen die China Beschwerde eingelegt hatte. Die USA und die EU begrüßten die neuerliche WTO-Entscheidung als «großen Erfolg». Peking erklärte, es respektiere das Urteil - deutete aber auch eine eigene Auslegung an.

China müsse Exportzölle und -quoten für neun stark nachgefragte Rohstoffe - darunter auch Koks und das Aluminium-Erz Bauxit - «in Übereinstimmung bringen mit seinen WTO-Pflichten», erklärte die WTO- Berufungsinstanz. «Dieses endgültige Urteil ist ein großer Erfolg unserer Bemühungen um einen fairen Zugang zu den am meisten benötigten Rohstoffen für die Industrie in der EU», sagte EU-Handelskommissar Karel De Gucht in Brüssel.

 

02.02.2012

Zukunftstechnologien am Rohstoff-Tropf

Sie sollen nicht nur CO₂-Emissionen verringern, sondern vor allem die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern: Zukunftstechnologien wie Windkraftanlagen, energiesparende Leuchtmittel und Elektrofahrzeuge. Doch auch sie sind von begrenzten Rohstoffen abhängig.Bei LEDs und Energiesparlampen ist es der Leuchtstoff Europium. Bei der Elektromobilität heißt der Flaschenhals Dysprosium. Es bewahrt Neodym-Eisen-Bor-Magnete davor, bei höheren Temperaturen zu versagen – in Elektrofahrzeugen wie in getriebelosen Windkraft-Anlagen.

 

01.02.2012

Kein Mobiltelefon ohne Hightech-Rohstoffe - Abbau von Seltenenerdmetallen in Malaysia bleibt heftig umstritten

Das australische Bergbauunternehmen Lynas möchte in Malaysia Seltenerdmetalle fördern. Lynas erwartet Ende Januar die Lizenz zum Betrieb der Anlage. Der Bau der Raffinerie im ostmalaysischen Kuantan hatte zuletzt zu heftigen Protesten in der Bevölkerung geführt.
Die malaysische Opposition wehrt sich weiter gegen die umstrittene Produktionsanlage zum Abbau von Seltenenerdmetallen im ostmalaysischen Kuantan. Eigentlich sollte die 200 Mio. Dollar teure Anlage des australischen Bergbauunternehmens Lynas bereits Ende 2011 ihren Betrieb aufnehmen.

 

01.02.2012

Elektroautos sind laut Automobilbau-Expert Dietz noch zu teuer

Vor 2020, so der Automobilbau-Experte Willi Dietz, werden die Preise der Batterien für Elektroautos nicht sinken. Tino Nowitzki sprach mit dem Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft.

Die Einführung von Elektroautos führt nur zu Klimaentlastungen, wenn diese Fahrzeuge auch mit umweltfreundlich hergestelltem Strom aufgeladen werden. Zusätzliche Kapazitäten erneuerbarer Energien müssten in den Strommarkt gebracht werden", fordert das Öko-Institut in einer Studie für das Bundesumweltministerium.
Bis 2030 dürften Elektrofahrzeuge laut Gutachten zwei Prozent des deutschen Stroms verbrauchen. Zugleich kommen aus der Automobilindustrie Zweifel an den Elektro-Auto-Plänen der Bundesregierung. Unsere Zeitung sprach darüber mit Prof. Dr. Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft.

 
 
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