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News, Pressemitteilungen, Berichte und Analysen für Seltene Erden und Metalle
 
Dezember 2011
 
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30.12.2011

Deutsche horten inzwischen 83 Millionen Althandys

Berlin — Die Deutschen horten inzwischen schon rund 83 Millionen alte Handys. Das geht aus einer am Freitag vom Branchenverband Bitkom veröffentlichten Umfrage hervor. Demnach erhöhte sich die Zahl der nicht mehr gebrauchten Geräte, die ihre Besitzer trotzdem behielten, im Vergleich zum Vorjahr um etwa 15 Prozent. Die Vorjahresumfrage hatte eine bundesweite "Althandy-Reserve" von 72 Millionen ergeben. Den Bitkom-Angaben zufolge haben zwei von drei Verbrauchern eines oder mehrere abgelegte Geräte im Haus. Der Verband rief dazu auf, diese zurückzugeben, um sie recyceln zu lassen oder anderweitig sinnvoll einzusetzen.

 

24.12.2011

Rohstoff-Probleme auch bei grüner Technik?

Metalle der Seltenen Erden könnten zum »Stolperstein« für Erneuerbare Energien und Elektro-Autos werden. Auch grüne Technologien sind durch Rohstoff-Engpässe bedroht: Erneuerbare Energie und Elektromotoren benötigen Metalle der Seltenen Erden. Die jedoch werden immer teurer und potenziell knapp.

 

23.12.2011

Quantum Closes Financing

 

22.12.2011

Avalon beauftragt SNC-Lavalin mit der Fertigstellung der Nechalacho Machbarkeitsstudie

Avalon Rare Metals Inc. (TSX und NYSE Amex: AVL) ("Avalon" oder das “Unternehmen ") freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen SNC-Lavalin beauftragt hat, die Machbarkeitsstudie („Feasibility Study, „FS“) für das Nechalacho Seltene Erden Projekt (das „Projekt“) fertigzustellen.

 

21.12.2011

Zukunftstechnologien und Ressourcen – Seltene Erden als Stolperstein?

Der starke Aufwärtstrend für Zukunftstechnologien im Bereich Energiewirtschaft oder Mobilität wird die Nachfrage nach speziellen Rohstoffen entsprechend steigern. Insbesondere bei Seltenen Erden ist bis zum Jahr 2030 ein überproportionaler Bedarf denkbar. Daher gilt es alternative Technologiekonzepte zu entwickeln, die ohne diese wertvollen Rohstoffe auskommen beziehungsweise effiziente Lösungen für deren Recycling zu finden. Dies sind zentrale Ergebnisse eines Forschungsprojektes zu ressourcenpolitischen Aspekten der Elektromobilität, welches das Öko-Institut in Zusammenarbeit mit der Daimler AG, Umicore und der TU Clausthal im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durchgeführt hat.

 

20.12.2011

Quantum Cites 2011 Niobium Drill Results in Nebraska as Key Milestone and Announces Preliminary Niobium Economic Assessment Planned for 2012

 

16.12.2011

Deutsche Produkte sind nicht (mehr) erwünscht

Lange galten Schwellenländer als Garant für satte Umsätze. Doch immer stärker blockieren diese Staaten nun westliche Produkte. Unter dem neuen Selbstbewusstsein der einst gelobten Länder leiden auch deutsche Unternehmen.Manchmal, so scheint es, reagiert die Börse irrational, ja regelrecht hysterisch. Am Mittwoch beispielsweise war so ein Tag. Panikartig verkauften Investoren die Papiere von Daimler und BMW. Und das alles wegen einer kurzen, einer fast schon belanglosen Nachricht.China, so kündigte das Handelsministerium in Peking an, werde Strafzölle auf Autos aus den USA erheben. Betroffen seien auch Pkws der Marken Mercedes und BMW – allerdings nur, wenn sie in den USA produziert werden. Und die Strafen fallen für die beiden deutschen Hersteller recht milde aus: zwei Prozent für BMW, 2,7 für Daimler.

 

15.12.2011

Erst heilen, dann auflösen - Neue Therapie bei Brüchen und Gelenkverschleiß

Wenn Metalle sich auflösen, ist das im Alltag oft unerwünscht: Beim Auto wäre das der Supergau. Im medizinischen Bereich hingegen kann es wünschenswert sein. Gebrochene Knochen werden mit Schrauben, Platten, Stifte zusammengehalten, damit sie heilen können. Materialforscher arbeiten mit Hochdruck an Stoffen, die sich im Körper auflösen und dem Patienten eine zweite Operation ersparen.Bis heute ist es Gang und Gäbe: Wer einen komplizierten Bruch hat, dem können Mediziner nur helfen, indem sie operativ Platten, Stifte und Schrauben einsetzen, die den Bruch zusammenhalten, bis er wieder geheilt ist. Eine zweite Operation ist notwendig, um dann diese wieder zu entfernen. Im Moment sind es Titan, Edelstahl oder Kunststoffschrauben, die die Patienten dann über Wochen, manchmal auch Jahre mit sich umhertragen. Neue Möglichkeiten zeichnen sich durch die Entwicklung von Magnesiumschrauben und Schrauben aus einer knochenähnlichen Biokeramik ab.

 

13.12.2011

Siemens und RWTH forschen nach Seltenen Erden

Aachen. Seltene Erden sind eigentlich Metalle, vor allem aber wichtige Rohstoffe in Schlüsseltechnologien und High-Tech-Produkten. Zum Beispiel in Antrieben und medizinischen Großgeräten, die Siemens produziert.Weil die Gewinnung und die Verarbeitung von Seltenen Erden aber noch problematisch sind, wird dem Konzern an der RWTH ein «Siemens-Forschungsbereich (SFB)» eingerichtet, der zum 1. Januar startet.Sechs Millionen Euro lässt sich Siemens das auf vier Jahre angelegte Vorhaben kosten, in dessen Rahmen mindestens neun Promotionen entstehen sollen. «Eine Kooperation diesen Umfangs und mit einem so anspruchsvollen Forschungsprogramm ist auch für die bei Industriekooperationen sehr gut aufgestellte RWTH Aachen eine Premiere. Ich freue mich, dass Siemens und die RWTH diesen wichtigen Schritt in der Zusammenarbeit jetzt umsetzen konnten», freute sich Rektor Ernst Schmachtenberg bei der Unterzeichnung des Vertrags.

 

9.12.2011

Edelmetallkreislauf stärkt deutsche Industrie

Rohstoffe: Der intelligente Umgang mit immer knapper werdenden Edelmetallrohstoffen wird für den Hightechstandort Deutschland ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ressourcen gebrauchen und nicht verbrauchen lautet die neue strategische Ausrichtung für eine wettbewerbsfähige Industrieproduktion. Mit intelligenten Wertstoffkreisläufen und nachhaltigerem Ressourceneinsatz sichern Chemie und Edelmetallindustrie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit.

 

5.12.2011

Design ressourceneffizienter Materialien

Der jüngst in Nature Materials erschienene Beitrag "The route to resource-efficient novel materials" belegt den Anspruch interdisziplinär kooperierender Augsburger Materialwissenschaftler, Ressourcenstrategen und Wirtschaftswissenschaftler, den Herausforderungen, die aus erhöhten technologischen Anforderungen bei gleichzeitig fortschreitender Rohstoffverknappung resultieren, mit einem neuen, umfassenden Ansatz erfolgversprechend begegnen zu können.

Die international renommierte Fachzeitschrift "Nature Materials" präsentiert jetzt erstmals einen interdisziplinären Forschungsansatz, der die Konzeption eines den künftigen Herausforderungen gerecht werdenden ganzheitlichen Materialdesigns verspricht.

 

2.12.2011

Projekt zum Recycling von Seltenen Erden aus Elektromotoren

Clausthal-Zellerfeld. Unter Beteiligung des Instituts für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik der TU Clausthal startet ein großes Forschungsprojekt zur Rückgewinnung von Seltenerden-Elementen aus Motoren für Elektrofahrzeuge. Ziel ist die Versorgungsunterstützung von Hi-Tech-Produktionen mit Seltenerden-Elementen, deren Verfügbarkeit kritisch ist.
Ein Konsortium aus Industrie und Forschung entwickelt unter der Leitung des Unternehmens Siemens Recyclinglösungen für Elektromotoren. Schwerpunkt sind dabei die Permanentmagnete mit ihrem hohen Anteil an Metallen der Seltenen Erden, die für Elektro- und Hybridfahrzeuge benötigt werden. Die Partner im Projekt MORE (Motor Recycling) betrachten die gesamte Breite der Wertschöpfungs¬kette von der Auslegung und Fertigung der Motoren über die Retrologistik bis zum Wiedereinsatz im Fahrzeug, um eine industriell einsetzbare Lösung zu entwickeln. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium (BMBF) gefördert.

 

2.12.2011

Forscher in den Startlöchern

Hanau - Für Professor Gerhard Sextl geht es bei dieser Frage um nicht weniger als die „Zukunftsfähigkeit Deutschlands als Industriestandort“. Dafür wollen sie forschen, möglichst bald auch in Hanau. Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung in Würzburg steht Gewehr bei Fuß für die Gründung einer „Doppel-Dependance“ seines Instituts im bayerischen Alzenau und in der Brüder-Grimm-Stadt, genauer gesagt im Industriepark Wolfgang.

 
 
 
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